|
|
|
|
       |
 - Unser Motiv für die Abstimmung
du-und-ich.net • DU&ICH stiftet einen Award, der künftig jährlich vergeben wird: GOLDEN GAY CONDOM. Zur Premiere wird die beste schwule Gesundheitskampagne einer regionalen Aidshilfe prämiert.Nicht weniger als 15 regional Gesundheitsteams nehmen teil. Sie stehen zur Wahl als die beste schwule Safer-Sex-Kampagne.
Die Kampagne mit den meisten Stimmen erhält 500 EUR!
Klar, dass hin und wech gut dastehen soll. Wir brauchen jede Stimme! Bitte stimm' ab und sage es anschließend weiter! Dankeschön!
Hier geht es zum Voting: www.golden-gay-condom.de
Fallmanager in Jobcentern sollen weiterqualifiziert werden / Wichtiger Beitrag zur Antidiskriminierung
Das erfolgreiche niedersächsische Modellprojekt "Sozialer Dialog Aids & Arbeit" steht vor einer Ausweitung auf Bundesebene. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen, Klaus Stietenroth, und Prof. Dr. Matthias Stoll, Vorstandsmitglied der Niedersächsischen Aids-Hilfe, berichteten am Freitag in Hannover, dass an einer entsprechenden Kooperationsvereinbarung zwischen dem Vorstand Grundsicherung der Bundesagentur für Arbeit und dem Bundesvorstand der Aidshilfen gearbeitet werde. Ziel ist es, an den Kompetenzzentren SGB II (Bildungsstätten der BA) Schulungsmodule für Jobcenter- Mitarbeiter/innen anzubieten und diese für die Belange von HIV-Positiven und chronisch Kranken zu sensibilisieren.
"Antidiskriminierung ist mir seit jeher ein großes Anliegen. Deshalb freue ich mich, dass wir die Chance haben, die erfolgreiche Kooperation mit der Niedersächsischen Aids- Hilfe auf eine neue Ebene zu heben", sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion, Klaus Stietenroth. Gemeinsames Ziel sei es, Vorurteile in der Arbeitsverwaltung abzubauen und die Beratungsqualität in den Jobcentern weiter zu verbessern. "Dafür wollen wir unsere Kompetenzzentren SGB II zur Mitarbeiterqualifizierung für die Aidshilfe öffnen und bei den Jobcentern für die Bildungsangebote werben", betonte Stietenroth. "Wenn es gelingt, das Bewusstsein für die Belange von HIVPositiven in der Arbeitswelt zu schärfen, profitieren davon auch chronisch Kranke insgesamt", hob Stietenroth hervor. Prof. Dr. Matthias Stoll, Vorstandsmitglied der Niedersächsischen Aids-Hilfe, erklärte: "Die Verankerung der Schulungsinhalte auf der Bundesebene ist für die Niedersächsische AIDS-Hilfe einer der wichtigsten strukturellen Erfolge unserder Antidiskriminierungsarbeit. Wir sind damit einen großen Schritt weiter, die Sozialberatung für Menschen mit HIV/Aids zu normalisieren. Es ist wünschenswert, wenn sich als nächstes immer auch Berufsgruppen in ihrem Arbeitsalltag mit diesen Fragen auseinandersetzen."
 - © Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 2011
Ende Oktober startete die diesjährige Kampagne zum Welt-AIDS-Tag. In der Kampagne rücken authentische Menschen in den Mittelpunkt, die die Message „Positiv zusammen leben. Aber sicher!“glaubhaft vermitteln.Zur Zeit leben ca. 70.000 Menschen mit einer HIV-Infektion in Deutschland. Leider leben viele von Ihnen immer noch mit Diskriminierung und Ausgrenzung. Mit herausfordernden Fragen regen viele HIV-positive Menschen zum Nachdenken an. In den kommenden Wochen werden Sie das Stadtbild in ganz Deutschland mit Großflächenplakaten prägen. Videoclips und Hintergrundinfos zu jedem/jeder Einzelnen ergänzen insbesondere das Internet-Portal www.welt-aids-tag.de. Einer der Botschafter ist Marcel, der sich beim Sex mit einem Mann infiziert hat. Nach kurzer Zeit der Zurückgezogenheit suchte er den Weg in die Öffentlichkeit und engagiert sich seit dem für einen offenen, toleranten Umgang. Seit einiger Zeit ist er bereits Rollenmodell bei der IWWIT-Kampagne und nun eben auch für den Welt-AIDS-Tag.
Sag', wie hälst Du's mit dem Netz und der Lust? - Chattest du nur gelegentlich, oder ist es dein liebstes Hobby?
- Schreibst Du im Chat nur wenige Zeilen, oder schreibst Du ganze Romane?
- Fragst Du nach Bildern um zu sehen, dass der Andere ein Date wirklich wert ist?
Das alles und noch viel mehr fragen Kommunikationswissenschaftler der Universität Mainz und der Sexualwissenschaftler Martin Dannecker.
Sie haben die Initiative „NetzLust" initiiert, und führen damit die größte deutschsprachige Studie zu Lust, Internetnutzung, Chatten, Dating und Sex durch. Zum Fragebogen geht es hier: www.netzlust2011.de
Am Sonntag, 25. September 2011, haben die Mitglieds- organisationen der Niedersächsische AIDS-Hilfe Landesverband e.V. (NAH) auf ihrer Landeskonferenz in Osnabrück die Umstrukturierung im größten Arbeitsfeld von Aidshilfen beschlossen. Nun steht fest: Ab 2012 startet die Umsetzung der neu ausgerichteten Präventionsarbeit für Männer, die Sex mit Männern haben (MSM).
"Mit dem neuen Modell hat die Aidshilfe die landesweite Prävention professionalisiert, die Akteure vernetzt, die Ressourcen gebündelt und in dem Flächenland Niedersachsen punktuell regional mobilisierbar gemacht", sagt Jörn Jan Leidecker, Vorstandsmitglied der NAH. "Nun sind alle - Mitglieder und Nichtmitglieder der NAH gleichermaßen - eingeladen, sich in der MSM-spezifischen Pävention zu engagieren". Schwule Prävention unter einem gemeinsamen Label! Mehr...
Anlässlich seines Besuches in Deutschland fordert die Deutsche AIDS-Hilfe Papst Benedikt XVI. auf, endlich von seiner kontraproduktiven und menschenfeindlichen Sexual- und Kondompolitik abzurücken."Mit dem Kondomverbot verleiten Papst und Kirche Millionen Gläubige dazu, ihre Gesundheit und ihr Leben zu gefährden", sagt DAH-Vorstandsmitglied Tino Henn. "Ihre dogmatische moralische Position ist ihnen dabei wichtiger als das Schicksal der betroffenen Menschen. Eine verantwortungsbewusste Kirche würde anerkennen, dass Sexualität ein Bedürfnis des Menschen ist, das auch gelebt wird - und auf die Möglichkeit hinweisen, sich und andere zu schützen." Mehr...
 - Thema im Artikel: Präventions- arbeit mit dem Schwulen Heidekönig von hin und wech
Im Fachmagazin "HIV and more" erschien anlässlich des deutsch-österreichischen AIDS- Kongresses Mitte Juni ein Artikel, der die Präventionsstrukturen in Hannover und Niedersachsen gut beschreibt.
Denn Vielen fällt der Unterschied zwischen Niedersächsischer AIDS-Hilfe (NAH) und Hannöversche AIDS-Hilfe (HAH) schwer. Wer aber verstanden hat, welch unterschiedliche Arbeitsgebiete und Aufgaben diese beiden Institutionen haben, für den ist es nicht mehr schwer, durchzublicken.
Artikel online lesen.
Heute Vormittag wurde in Hannover ein Silberpfeil der üstra feierlich eingeweiht, der nun als "Lebensbahn" mindestens ein halbes Jahr auf verschiedenen Linien in der Stadt fahren wird.
 - Protagonisten, Unterstützer und Förderer vor dem gestalteten Silberpfeil | Fotograf: Andreas Keudel @ iso-k.de
Zehn Protagonisten werben nun mit ihren Portraits, sehr persönlichen Texten und ganz individuellen Lebensbahnen für einen „gesunden“, verantwortungsvollen Umgang mit AIDS.
Der gestaltete Silberpfeil der üstra ist ein Kunstprojekt des Künstlers Hannes Malte Mahler, der die Protagonisten sensibel in Szene setzte.
Mit der heutigen Auftaktveranstaltung sind alle sehr zufrieden: „Das Feedback war enorm; ein so gut besuchtes Pressegespräch habe ich noch nicht erlebt“, fasst Imke Schmieta, Geschäftsführerin der Niedersächsischen AIDS-Hilfe zusammen. „Es hat großen Spaß gemacht zu sehen, wie entspannt alle waren“, ergänzt sie.
Wir wünschen dem Projekt viele aufgeschlossene Fahrgäste, die sich vielleicht auch auf der Website zum Projekt weitergehend informieren: www.leben-mit-aids.de.
Während in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Hannover eine große Party steigt, wird in direkter Nähe ein junger Party-Gast von zwei Männern vergewaltigt. Darüber berichtet heute die Hannoversche Allgemeine Zeitung. Die Polizeit bittet nun um Mithilfe bei der Aufklärung des Falles; der Kriminaldauerdienst nimmt unter Telefon 0511-1095555 Hinweise entgegen.
Es ist erst ein paar Tage her, dass der Internationale Tag gegen Homophobie stattfand. In diesem Jahr ging die Deutsche AIDS-Hilfe dazu mit ihrer Kampagne „MIR REICHT’S! – Meine Würde ist unantastbar!“ in die breite Öffentlichkeit. „Denn Gewalt und Diskriminierung gehören noch immer zum Alltag,“schreibt die Deutsche AIDS-Hilfe auf ihrer Website – und kann sich darin nun aus traurigem Anlaß bestätigt fühlen.
In diesem Fall hat das Krankenhaus, in das sich der 21jährige nach dem Vorfall begeben hat, die Polizei eingeschaltet. Opfer von Gewalt können sich aber auch an das schwule Anti-Gewalt-Projekt Manoeo in Berlin wenden.
„Leben. Mit AIDS. Die Lebensbahn.“ ist der Titel einer spektakulären Straßenbahnaktion anlässlich des Deutsch-Österreichischen AIDS- Kongresses Mitte Juni in Hannover. Dabei werben die AIDS-Hilfen Niedersachsen mit dem vom Künstler Hannes Malte Mahler künstlerisch gestalteten „Silberpfeil“ der Hannoverschen Verkehrsbetriebe für einen „gesunden“ Umgang mit Aids.
Zehn Frauen und Männer präsentieren sich mit Foto und Text auf, aber auch in der Straßenbahn, die mindestens sechs Monate in Hannover unterwegs sein wird. Sie setzen ein Zeichen gegen Stigmatisierung von Menschen mit HIV und Aids und sensibilisieren für einen verantwortlichen Umgang mit der infektiösen Krankheit.
Die Niedersächsische AIDS-Hilfe hat eine Facebook-Seite eingerichtet, die in den kommenden Wochen über die Lebensbahn berichtet: facebook.com/lebensbahn
Am 17. Mai 1990 beschloss die Generalversammlung der Weltge- sundheitsorganisation WHO, Homosexualität von der Liste der psychischen Krankheiten zu streichen. Dies war ein denkwürdiger, wenn auch überfälliger Schritt, und so ist dieses Datum zum Internationalen Tag gegen Homophobie geworden.
Deutschland schaffte den bekannten §175 im Jahr 1994 ab, dass änderte aber nichts an der Tatsache, dass in Deutschland "Schwule Sau!" ein ganz übles Schimpfwort geblieben ist. In anderen Ländern der Welt drohen homosexuell lebenden Menschen auch heute noch teils Haftstrafen oder Schlimmeres.
Hintergrundinformationen dazu findest Du auf der Website www.tag-gegen-homophobie.de wo auch auf den Kiss-Marathon in Berlin hingewiesen wird.
Das Auto als besonderes Objekt im Leben seines Besitzers: das ist das Thema der "Mercedes-Benz Interviews". Sehr unterschiedliche Menschen hat das Marketing des Konzerns vor die Kamera geholt: Vom Chef-Designer über den Familienvater mit vier Kindern (fährt einen W124 Lang-Version mit sechs Türen) bis hin hin zur – man staune – DJane und "Berliner Transe" Gina Tonic, wie sie sich selbst nennt.
Viel Neues zeigt der leise, ruhige Kurzfilm nicht, zumindest nicht für all' jene, die in der Szene vielleicht schon mal den ein oder anderen geschminkten Mann gesehen haben. Dass Merces einen Mann zeigt, dessen Tag regelmäßig um 13 Uhr beginnt und der sich abends für seinen Job "anmalt" (Zitat Gina Tonic), ist jedoch ungewöhnlich und zeigt den Versuch, sich neuen Zielgruppen zu öffnen.
Homoerotische Clips (mit männlichen Darstellern) kommen bei YouTube nicht gut an und werden gern mal unterbunden. Dagegen protestieren nun zwei Porno-Darsteller auf ihre ganz eigene Art: Jamie Brendon Stroud und Nick Dent "tanzen" leicht bekleidet synchron zu einem Video zweier junger Frauen und stellen deren Video 1 zu 1 nach.
Das ist nicht unbedingt schön anzusehen (und stimmt darin ebenfalls mit dem eingeblendeten "Original" überein). Es ist jedoch eine witzige Idee, um auf die uneinheitlichen Bewertungsmaßstäbe der Youtube-Kontrolleure aufmerksam zu machen.
Gefunden auf: www.queerty.com
Das Verhältnis der Lesben- und Schwulen-Community zu anderen gesellschaftlichen Teilgruppen soll in einer wissenschaftlichen Studie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel untersucht werden.
Daher führt zurzeit führt die Universität eine Online-Befragung durch. Alle Lesben, Schwulen und andere nicht-heterosexuelle Frauen und Männer (einschließlich Trans*-Personen) können dabei über ihre Erfahrungen mit einer Vielzahl anderer sozialer Gruppen in Deutschland Auskunft geben. Die Befragung ist Teil der Initiative des Berliner Senats „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“. Sie soll zur Entwicklung von Maßnahmen zur Förderung des Dialogs und des gegenseitigen Respekts beitragen. Wissenschaftliche Leitung der Studie hat Professor Bernd Simon (Lehrstuhl für Sozialpsychologie und Politische Psychologie); sie wird bundesweit und internetgestützt durchgeführt. Nun wird's konkret: Der Fragebogen kann hier ausgefüllt werden.
Während bisherige Medikamente die Vermehrung von HI-Viren verhinden, ist es nun gelungen ein Protein zu entwickeln, das den Virus direkt angreift. Das an der Medizinischen Hochschule Hannover entwickelte Protein blockiert auf der Hülle des Virus ein wichtiges Eiweiß. Ohne dieses Eiweiß kann sich der Erreger jedoch nicht mehr an den T-Zellen (die "Wächter" unseres Immunsystems) verankern und dadurch vermehren.
Die WELT ONLINE hat den Fortschritt in einem leicht verständlichen Text zusammengefasst und zeigt zusätzlich auch noch einen Überblick über die "Meilensteine der AIDS-Forschung".
Hier geht es zum Artikel...
 - © Steffen und Bach, Braunschweig
Im Juni 2011 findet der deutsch-österreichische AIDS-Kongress (DÖAK) in Hannover statt. Etwa 1.500 Teilnehmer werden zu dieser Veranstaltung, die alle zwei Jahre organisiert wird, erwartet.
Die Deutsche AIDS-Gesellschaft (DAIG) und die Niedersächsische AIDS-Hilfe (NAH) möchten zu diesem Anlass gemeinsam eine Straßenbahn der Hannoversche Verkehrsbetriebe nach dem Braunschweiger Modell umgestalten.
Portraits von Frauen und Männer mit HIV und AIDS aus Niedersachsen mit Angaben ihres Vornamen und ihres Wohnortes sind auf eine Straßenbahn aufgebracht, die außen und innen künstlerisch gestaltet ist. Diese Straßenbahn wird dann ein halbes Jahr in Hannover auf verschiedenen Linien fahren.
 - © Steffen und Bach, Braunschweig
 - © Steffen und Bach, Braunschweig
Dr. Matthias Stoll (DÖAK) und Jean-Luc Tissot (NAH) laden Dich ein zu überlegen, wie offen Du mit Deiner Infektion mit AIDS leben willst. Für die meisten Menschen mit HIV und AIDS ist es zuerst ein Wagnis, sich so öffentlich zu zeigen. Und dies ist oft das Ergebnis eines persönlichen Prozesses. Aber vielleicht interessiert Dich dieses Vorhaben und dann brauchen sie Dich!
Eine Teilnahme an dieser Aktion soll Menschen mit HIV und AIDS in Niedersachsen unterstützen, ihre Lebensqualität mit HIV und AIDS zu verbessern. Aktionen in der Öffentlichkeit wirken nach Innen, denn sie stärken das Selbstbewusstsein.
Sie wirken auch nach Außen: Sie leisten einen Beitrag gegen Stigmatisierung und Diskriminierung von Menschen mit HIV und AIDS und haben eine Präventive Wirkung.
Im Rahmen vom deutsch-österreichischen AIDS-Kongress will diese Straßenbahnaktion ebenfalls ein Symbol der Zusammenhänge zwischen Wissenschaft, Medizin, Menschen mit HIV und AIDS und der Zivilgesellschaft sein.
Dieses Projekt will ganz normale Menschen mit HIV und AIDS zeigen und keine HeldInnen. Bei dieser Aktion wird vermieden, Menschen, die sich nicht so ganz öffentlich zeigen wollen oder können, indirekt in den Schatten zu stellen.
Wenn Du Interesse hast, an dieser Aktion teilzunehmen, melde Dich bei der Niedersächsischen AIDS-Hilfe. Du wirst dann zu einem Treffen eingeladen, wo Du mehr über dieses Projekt erfahren und Deine persönlichen Fragen stellen wirst. In Kenntnis aller Einzelheiten kannst Du Dich dann zu einer Teilnahme an dieser Aktion entscheiden.
Kontakt:Niedersächsische AIDS-Hilfe (NAH) Schuhstraße 4, 30159 Hannover Tel.: 05 11 - 306 87 87, eMail: info|at|niedersachsen.aidshilfe.de
Vielleicht hast Du eine schöne Zeichnung zu Weihnachten geschenkt bekommen? Schau' mal genau hin. Ist das wirklich "nur" ein Phantasie-Portrait? Oder ein komischer Vogel, ein Clown oder was auch immer?
Dass sich ein zweiter Blick lohnen kann, zeigt dieses Video, das wir bei Youtube entdeckt haben...
Komm' sicher durch die Feiertage! Das wünscht Dir Dein hin und wech-Team.
Auf dieser Website findest Du wichtige Informationen, die Du dafür brauchst: Da sind einmal die „ Rosa Tipps“ mit Basis-Infor- mationen für ein gesundes, umsichtiges Leben in der schwulen Welt.
Um vorhandenes Wissen aufzufrischen, sind die Seiten für konkreten Schutz vor HIV ans Herz zu legen.
Wie war das noch mit Tripper? Hier findest Du die Antworten.
Zusätzlich kannst Du Dich natürlich auch bei der AIDS-Hilfe in Deiner Nähe erkundigen, die wir in einer Übersicht zusammengestellt haben.
Hab' eine schöne Zeit. Sicher.
Einige der Aktiven von hin und wech sind bereits Mitglied der Gruppe hin und wech-Schwule lieben in Niedersachsen auf facebook. Und es werden immer mehr. Wo bist Du? Wenn Du Dich anmeldest und ebenfalls der Gruppe beitrittst, erhälst Du viele Informationen darüber, was im Umfeld des bekannten Präventionsprojektes so alles passiert. Manchmal sogar früher, als auf unserer eigenen Website ;-) Hier geht es direkt zur facebook-Gruppe von hin und wech
Zusammen mit Wissenschaftlern der Freien Universität Berlin hat die Deutsche AIDS-Hilfe eine Online-Umfrage zum Thema „Männer, Sex & Gesundheit” gestartet. Die Umfrage richtet sich an alle Männer, die Sex mit Männern haben – unabhängig von Alter, Herkunft oder HIV-Status. Sie soll Aufschluss über das Sexualverhalten der Beteiligten geben und wie sie mit HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten umgehen. Wie schätzt du dein eigenes Risiko ein? Wie gehst du damit um? Was hältst du von aktuellen Präventionskampagnen?Deine Teilnahme wird mithelfen, Prävention zu verbessern und Gesundheitsförderung auch deinen Wünschen und Bedürfnissen anzupassen.
Die Teilnahme ist völlig freiwillig und anonym. Nimm' Dir etwa 15 Minuten Zeit, und mache mit! http://maenner-sex-gesundheit.3uu.de/uc/2010
 - WDR: "Schwuler Schiri"
 - Vimeo: "Aus dem Abseits"
Homosexualität ist im Fußball noch immer ein Tabuthema. Der WDR zeigte eine Reportage über Hilko, der das das Versteckspiel irgendwann satt hatte: Er ist Fußball-Schiedsrichter und pfeift auf Bezirksebene. Und er ist schwul.
Interessant ist, wie unterschied- lich Hilko, seine Familie, und nicht zuletzt die Fußballer die Situation einschätzen. Hier gehts zur Reportage.
Der 24jährige Toni ist Aus- gangspunkt für eine Reportage über seine Erfahrungen im Schleswig-Holsteinischen Elmenhorst. Diese Reportage ist die Bachelor-Arbeit von Niko Schleicher und Dino Bernabeo, die darin auch den Bogen spannen zum Frauenfußball. Ihr Fazit: Ein Outing ist im Amateur- Sport möglich, im Profi-Bereich aber immer noch undenkbar. Hier gehts zur Reportage.
Die Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Agentur für Arbeit und die Niedersächsische Aids-Hilfe setzen ihre durch das Niedersächsische Sozialministerium unterstützte Kooperation fort und machen sich gemeinsam stark für den Abbau von Vorurteilen gegenüber HIV-Positiven in der Arbeitswelt. Dazu veröffentlichen sie anlässlich des Welt-Aids-Tages am 01. Dezember einen Wandkalen- der zum aktuellen Thema "Aids & Arbeit".
 - Eines von 12 Motiven des Kalenders (mit Kalendarium)
„Wir arbeiten mit der Nieder- sächsischen Aidshilfe zusammen, um durch Informationsaustausch etwaigen Vorbehalten zu begeg- nen, wenn es um Bewerbungen von HIV-Positiven geht – aber auch, um den Blick unserer eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Thema ‚HIV und Arbeit‘ zu schärfen“, sagt der Vorsitzende der Geschäfts- führung, Klaus Stietenroth, in Hannover. „Was auf HIVpositive Menschen zutrifft, gilt auch für chronisch Kranke und Menschen mit anderen Handicaps: Vorurteile oder gar Diskrimi- nierung haben in unserer täglichen Arbeit keinen Platz!“, fügt er hinzu. Jörn Jan Leidecker, Vorstands- mitglied der Niedersächsischen Aids-Hilfe betont: „Alle zivilge- sellschaftlichen und staatlichen Akteure sind verpflichtet, ein Höchst- maß an Kompetenz und Antidiskriminierung anzustreben und umzusetzen. Nur so kann es uns gelingen, dauerhaft niedrige Infektionszahlen in Niedersachsen zu halten.“ Ziel sei es, Menschen mit Aids die Teilhabe am Erwerbsleben zu erleichtern und Ungleichbehandlungen jeglicher Art auf dem Arbeitsmarkt abzubauen. „Wenn das gelingt, wird auch anderen chronisch Kranken die Integration ins Erwerbsleben erleichtert werden. Denn jeder Mensch hat ein Recht auf die bestmögliche Betreuung durch die Sozialbehörden. Wir können und wollen auf niemanden verzichten“, fügte Leidecker hinzu. Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan ergänzt: „Die niedersächsischen AIDS-Hilfen und die Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit leisten mit ihren öffentlichkeitswirksamen Aktionen einen wichtigen Beitrag, um leider immer noch existierende Vorurteile gegenüber HIV-Infizierten abzubauen.“
Der Kalender: Er zeigt zeigt zwölf Fotomotive aus der Arbeitswelt und bildet die Situation von Menschen mit HIV am Arbeitsplatz ab. Dabei werden u. a. Fragen nach Ansteckungsängsten bei Kolleg(inn)en, dem HIV-positiven Coming-out oder der rechtlichen Situation („Berufsverbote“) in kurzen informativen Texten beantwortet. Zusätzlich verweist der Kalender auf weitergehende Informationsangebote und verfügt über ein Kalendarium mit Platz für eigene Termine. Der Kalender 2011 wird in den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern in Niedersachsen in den Kundenbereichen aufgehängt. Er soll einerseits das Bewusstsein der Mitarbeiter/innen in der Arbeitsverwaltung schärfen und andererseits ein Signal für Anti-Diskriminierung sein – gleichermaßen an Arbeitnehmer und Arbeitgeber.
Mit der Veröffentlichung des Wandkalenders setzen Regionaldirektion und Niedersächsische Aids-Hilfe ihre 2007 begonnene Kooperation fort. Seinerzeit hatten Jobcenter und Agenturen in einem bundesweit beachteten Modellprojekt Beratungsfachkräfte in Schulungen der Aids-Hilfe entsandt, um die Beratungskompetenz beim sensiblen Thema „Aids & Arbeit“ zu steigern. Der Kalender ist in begrenzter Stückzahl zu beziehen bei der Niedersächsischen Aids-Hilfe oder in der Pressestelle der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen. Diese Kooperation wird durch das Niedersächsische Sozialministerium unterstützt.
Die niedersächsischen AIDS- Hilfen planen eine Postkarten- reihe zu Präventionszwecken.
Zu verschiedenen Anlässen, beispielsweise Geburtstag, Weihnachten, oder Valentinstag, werden Männer aus Nieder- sachsen für SaferSex werben. Die Postkarten werden in der Schwulen Szene verteilt. Gesucht werden daher Hobby-Modelle, die sich für den guten Zweck erotisch fotografieren lassen wollen! Das schöne dabei: Es geht bei der Postkartenserie nicht um Jugendwahn. Im Gegenteil, es sollen möglichst verschiedene Typen Männer abgelichtet werden – also auch ältere Männer. Ein Honorar gibt es leider nicht, aber die Fotos dürfen natürlich auch privat genutzt werden!
Wenn Du denkst, dass Du für diese Rolle als Modell wie geschaffen bist, bewirb Dich beim Gayromeo-Profil " ah-braunschweig".
Der Welt-Aids-Tag steht vor der Tür. Am 1. Dezember ist es soweit: Dazu gibt es eine neue bundesweite Kampagne unter dem Motto „Positiv zusammen leben – aber sicher!“.
Mit den Themenschwerpunkten „HIV und Arbeitswelt“, „Freund- schaft und HIV“ und „Einschränkung durch HIV“ möchte die Kampagne, Stigmatisierung und Diskriminierung abbauen und eine breite gesellschaftliche Auseinandersetzung über HIV und AIDS in der Gesellschaft initiieren.
Mehr Informationen zur Kampagne und vor allem zu den Botschaftern Dirk, Markus, Renate, Hildegard, Matthias findest Du auf der Website zum Welt-AIDS-Tag: www.welt-aids-tag.de
 - Strahlende Gesichter bei der Übergabe des symbolischen EURO (v.l.n.r.): Jean-Luc Tissot (Vorstand der Niedersächsischen AIDS- Hilfe), Imke Schmieta (Geschäftsführung der Niedersächsischen AIDS- Hilfe), Cornelia Rundt (Vorstand Paritätischer Wohlfahrts- verband Niedersachsen), Heiner Pott (Staatssekretär Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration) und Dr. Sabine Voermans (Leiterin der TKK Landesvertretung Niedersachsen)
Am Donnerstag Abend wurde hin und wech 10 Jahre alt. Nicht auf den Tag genau - aber gefeiert wurde im Alten Rathaus, als wenn dem so gewesen wäre.
Etwa 100 geladene Gäste stießen auf 10 Jahre "hin und wech – Schwule lieben in Niedersachsen" an. Frau Cornelia Rundt lobte in Ihrer Rede die Lebendigkeit und Kontinuität des Projektes über viele Jahre hinweg.
Herr Heiner Pott ermutigte – fast bittend – so frisch und durchaus auch provozierend weiter zu arbeiten. Zwar stehe Niedersachsen gut da beim Blick auf die Zahl der HIV-Neuinfektionen, aber dies sei kein Grund, in der Prävention nachzulassen. Im Gegenteil: Dies zeige, wie wichtig gute Präventionsarbeit sei.
Jean-Luc Tissot vom Vorstand der Niedersächsischen AIDS-Hilfe hob den Präventionsansatz von hin und wech hervor: Nämlich die Arbeit direkt in der schwulen Szene auf einer Augenhöhe mit den schwulen Männern, aber mit Männern, die Sex mit Männern haben, sich aber nicht als schwul identifizieren.
Vielleicht steckst Du gerade drin, vielleicht hast sie schon lange hinter Dir: Die Emotionen während Deines Coming-Outs. Bei Jörg Reise sind sie schon ein paar Tage her. Er hat sie damals als Gedichte niedergeschrieben – und nun als Taschenbuch veröffentlicht. Von Gefühlen der Geborgenheit Im Park bis zu Frustrationen nach der Kaufsucht reichen Jörg Reise's Themen. Nicht nur ernst geht es dabei zu; die Texte überraschen mit teils unvermittelten Wendungen von einer Zeile zur nächsten. Gerade noch im Nachtclub vom Geschlechtsverkehr träumend, um einen Augenblick später in der (gar nicht mehr) nüchternen Realität anzukommen. So mancher wird sich identifizieren können. Andere finden in den Texten vielleicht Trost, denn es geht auch um Ausgrenzung und Missbilligung durch die Gesellschaft. Mehr Infos: www.joergreise.de
 - Foto: Axel Hindemith
Die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) hat nun richtig gestellt, dass die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) entgegen der Berichterstattung sowohl alte als auch neue HIV / Aids-Patienten weiter behandeln darf.
Die Niedersächsische AIDS-Hilfe (NAH) als Interessenvertretung von Menschen mit HIV/Aids setzt sich grundsätzlich für die freie Wahl zwischen Arztpraxen und Ambu- lanzen sowie die flächendeckende medizinische Versorgung ein. Darum ist die NAH erleichtert darüber, dass die MHH weiterhin zum niedersachsenweiten Versorgungsangebot gehört.
Beiträge in der lokalen Neuen Presse, dem Ärzteblatt oder auf der Website der DAH über die MHH haben zur großen Verunsicherung der Patienten geführt. „Die Richtigstellung der DAH kam spät, aber sie war umso notwendiger und sollte nun zu Klarstellungen bei den anderen Presseberichten führen“, stellt Jörn Jan Leidecker, vom Vorstand der NAH, fest.
Ein Artikel aus dem Ärzteblatt war von der DAH zitiert worden, wobei es teils zu falschen Schlüssen kommen konnte und der Eindruck erweckt wurde, die MHH dürfe keine HIV / AIDS-Patienten mehr behandeln. Das Sozialgericht Hannover hat dem Niedersächsischen Sozialministerium aufgegeben, näher zu begründen, warum es die Behandlung von HIV-Patienten auch im Krankenhaus für sinnvoll hält. Auslöser dafür ist die Klage eines niedergelassenen Arztes mit Schwerpunkt HIV. Er sah seine vertragsärztlichen Belange verletzt.
Die MHH darf nun ersteinmal ein halbes Jahr lang seine HIV / AIDS-Patienten weiter behandeln, bis das Gesundheitsministerium eine entsprechende Ergänzung für seine Genehmigung geben kann.
Die Medizinische Hochschule Hannover ist nun zuversichtlich, „dass die Kontinuität der Versorgung in ihrer HIV-Ambulanz für die dort behandelten Patienten auf dem langjährig bestehenden Niveau auch über die vom Gericht zunächst gesetzte Frist von einem halben Jahr hinaus gewährleistet sein wird.“
Ende Mai 2010 wählten die Mitglieder der Niedersächsischen AIDS-Hilfe e.V. (NAH) auf einer außerordentlichen Landeskonferenz mit großer Mehrheit Prof. Dr. Matthias Stoll als neues Mitglied in den Landesvorstand der NAH.
Dem nun komplettierten dreiköpfigen Gremium gehören an: - Prof. Dr. Matthias Stoll, Hannover
- Jean-Luc Tissot, Braunschweig
- Jörn Jan Leidecker, Hannover
Der 54-jährige Stoll übernimmt das Amt von Sven Christian Finke aus Osnabrück, der seit 2001 im Vorstand war und aus persönlichen Gründen nicht erneut kandidiert hatte. Stoll ist seit 1995 Leitender Oberarzt in der Klinik für Immunologie und Rheumatologie in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Seine berufliche Biografie beginnt praktisch zeitgleich mit dem Auf- kommen der Krankheit Aids. Durch die langjährige Arbeit in der Infektionsambulanz der MHH sind ihm die Fortschritte der medizi- nischen Therapien bekannt. Der ausgewiesene Experte ist an wichtigen klinischen Studien beteiligt und in zahlreichen Fachverbän- den engagiert. "Ich möchte in die Aidshilfe nicht nur ehrenamtlich meine Fach- expertise einbringen, sondern auch die Erfahrungen aus meinen Interessensgebieten. Mein berufliches und wissenschaftliches Steckenpferd ist die Gesundheitsökonomie. Insbesondere bei den Folgen von Paradigmenwechseln in der Gesundheitspolitik für die Kranken- versorgung setze ich mich dafür ein, dass die Situation der Patienten stärker berücksichtigt wird.", so Stoll. Stellvertretend für Mitgliederversammlung erklärt Jean-Luc Tissot: "Wir freuen uns, dass wir Herrn Prof. Dr. Stoll für den Vorstand gewinnen konnten. Für uns ist es die ideale Lösung, die Seite der medizinischen Versorgung und Forschung enger mit unseren Aufgabe der Beratung, Prävention und politischen Interessenvertretung für Menschen mit Aids zu verzahnen."
 - Es geht um mehr als nur das...
Die größte jemals gestartete Homo- Befragung, die jemals in Europa gestartet wurde, ist seit 4. Juni online. Insgesamt startet die Umfrage in 31 Ländern, sie wird in 25 Sprachen angeboten: Hier geht es zur deutschsprachigen Umfrage (Teilnahme nur möglich, wenn Du alt genug bist, in dem Land, in dem Du lebst, legal Sex zu haben...)
Es werden Fragen zu Beziehungen, sexu- ellem Lebensstil, Wissen über sexuelle Risiken und Vorsichtsmaßnahmen, Inanspruchnahme des Gesundheitssystems, Erfahrungen als sexuelle Minderheit und vielem mehr gestellt.
Umfrage in anderer Sprache durchführen? Kein Problem, hier geht es zur Sprachauswahl...
 Die Aktivistin Kiana Firouz ist durch den Film "Cul de Sac", der explizite Sex-Szenen zeigt in Bedrängnis geraten. Ein Asyl- Antrag in Großbritannien wurde abgelehnt.
Die iranische Regisseurin, Schauspielerin und Homo- sexuellenrechtlerin Kiana Firouz bemüht sich zur Zeit um Asyl in Großbri- tannien, nachdem ein Filmtrailer zu "Cul de Sac" auf YouTube präsentiert wurde. Die Semidokumentation basiert auf Firouz' Lebensgeschichte als Lesbe im Iran, wo homosexuelle Handlungen mit hundert Petischenhieben bestraft werden. Bei gerichtlicher Feststellung von "reueloser" Homosexualität, die Firouz durch ihren Aktivismus für Homosexuellenrechte deutlich demonstriert, ist das Todesurteil durch Erhängen vorgesehen. Firouz spielt in "Cul de Sac" von den Regisseuren Ramin Goudarzi-Nejad und Mahshad Torkan selbst mit. Der Film zeigt auch explizite Sexszenen. Seit dem Upload des Trailers auf YouTube Ende 2009 hat die iranische Regierung Firouz bedroht, verfolgt und versucht, sie wegen Homosexualität vor Gericht zu stellen. Die 27-Jährige floh nach Großbritannien, das sie nun ausweisen will. Eine Abschiebung könnte für Firouz tödliche Konsequenzen haben, dennoch ist ein erster Asylantrag in Großbritannien abgelehnt worden.
Hier geht's zur Online-Petition und hier zum Trailer des Films.
Quelle: shoe.org
Das Parlament von Uganda bereitet die Verabschiedung eines neuen Gesetzes vor, das Homosexualität mit Gefängnis bestraft – und sogar mit der Todesstrafe.
Avaaz.org, eine globale Internet- bewegung für Demokratie, hat eine Petition gegen die Verabschiedung des Gesetzes vorbereitet, die dem ugandischen Präsidenten Museveni, den Mitgliedern des dortigen Revisionsgremiums und den ugandischen Botschaften in aller Welt übergeben werden soll. Die Petition kann online unterzeichnet werden unter: https://secure.avaaz.org/de/uganda_rights (aus: Newsletter der AIDS-Hilfe NRW Nr. 4 vom 17. Februar 2010)
Anmerkung: Die Niedersächsische AIDS-Hilfe (NAH) unterstützt die Petition von Avaaz und hat bereits unterzeichnet.
Dem Bundestag liegt eine Petition vor, den Schutz der sexuellen Identität mit in den Artikel 3 des Grundgesetzes aufzunehmen. Damit der Antrag weiter behan- delt wird, werden bis zum 03. März 50.000 Zeichnungen (!) benötigt. Bisher haben leider erst fast 7.500 Personen unterzeichnet. Jedoch: Auch wenn die nötige Anzahl nicht erreicht werden sollte, hat diese Petition so oder so eine Signalwirkung. Wenn auch DU diese Petition unterstützen möchtest, dann melde Dich bitte über nachstehenden Link an, registriere Dich und zeichne mit. Das geht in wenigen Minuten! Zur Petition
 - Die AIDS-Schleife – Symbol für Solidariät
Der 1. Dezember ist Welt-AIDS-Tag. In der ganzen Welt, in Deutschland, in Niedersachsen wird an diesem Tag auf die Bedeutung von AIDS als Krankheit aufmerksam gemacht, der Opfer gedacht und für die Arbeit der AIDS-Hilfen gesammelt.
Denn es gibt viel zu tun: Auch in diesem Jahr liegt die Zahl der Neuinfektionen mit HIV bei 3000. Geschätzte 72% der Infektionen gehen auf sexuelle Kontakte von Männern mit Männern zurück – bei der Zahl der Neuinfektionen ist der Anteil der Männer mit etwa 2.650 besonders hoch.
Nicht jede HIV-Infektion bedeutet auch den Ausbruch der Krankheit AIDS: Bei rechtzeitiger Diagnose und Therapie kann AIDS verhindert werden. Dennoch liegt leider die Zahl der neuen AIDS-Erkrankungen auch in diesem Jahr wieder bei 1.100 und damit unnötig hoch.
Nach den aktuellen Schätzungen beträgt die Zahl der Menschen, die Ende 2009 in Deutschland mit HIV/AIDS leben, etwa 67.000.
Und AIDS ist immer noch tödlich: Die Zahl der Todesfälle sinkt etwas von 650 auf 550.
Welche Behandlungsform nach einer diagnostizierten HIV-Infektion gewählt wird, hängt vom individuellen Fall ab. Nicht immer muß sofort mit einer Therapie begonnen werden. Je früher man jedoch eine Infektion erkennt, in dem man sich regelmäßig testen lässt, desto mehr Möglichkeiten hat der behandelnde Arzt, die optimale Behandlungsstrategie anzuwenden. Das Robert-Koch-Institut plädiert deshalb für eine hohe Test-Bereitschaft von gefährdeten Personen und Personengruppen. Voraussetzung dafür sei allerdings die soziale Anerkennung von HIV-Infizierten. Ausgrenzung und Diskriminierung seien kontraproduktiv.
Auch dafür wird am Welt-AIDS-Tag geworben.
Weitere Informationen: www.rki.de
„Schnellspritzer“ heißt das Bild- motiv aus der „Rosa Tipps“-Reihe, das entweder hier auf der Website unter hin-und-wech.de/rosatipps oder aber im Club bei Gayromeo ( gayromeo.de/hin-und-wech) zu sehen ist. Bei Gayromeo ist das Bild in der Vorschau mit den berühmten drei „XXX“ übermalt. Ja, der schöne Mann spritzt tatsächlich schneller als die Polizei erlaubt. Am besten einfach mal selbst nachschauen.
Seit dem 1. Oktober 2008 bietet die Deutsche AIDS-Hilfe eine neue bundesweite Hotline an.
Unter der Telefonnummer 0180 33 19411 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, abweichende Tarife der Mobilanbieter), können 62 Stunden pro Woche Fragen zu allen Aspekten rund um HIV und Aids gestellt werden.
Die Hotline ist jeweils geschaltet von Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 21.00 Uhr, am Sonntag von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr. Mehr...
Eine amüsante Umfrage haben wir im Netz gefunden – in einem speziellen Forum für Autofahrer, die einen BMW 7er ihr eigen nennen: Es gibt tatsächlich eine Adresse im Web, wo man testen kann, zu wieviel Prozent der eigene Nickname schwul ist.
Im Forum ist einerseits Erleich- terung über „4,34 % schwul“ zu lesen, andererseits auch große Gelassenheit zu spüren, wenn die Nadel bis zu „42.22% schwul“ ausschlägt. Sehr sympathisch.
Hier geht's zur Umfrage
 - Falsche Reise gebucht?
Denise Da Lozzo, Studentin der Touristik an der Fachhochschule Worms, schreibt gerade an ihrer Abschlußarbeit „Zielgruppen- marketing Gay und Lesbian Travel“ und bittet um zahlreiche Teilnahme an ihrer Umfrage zu diesem Thema im Internet.
Sie möchte das Reiseverhalten von Schwulen und Lesben aus Sicht von Reisebüros, Reisever- anstaltern und sonstigen Expe- dienten untersuchen. Ziel ist, das Reiseverhalten von homosexu- ellen Männern und Frauen in Deutschland aus Expertensicht besser einschätzen zu können und das Angebot für diese Zielgruppe zu analysieren.
Die Umfrage, die sich vor allem an Reiseveranstalter und Reisebüros wendet, ist hier zu erreichen:
ww3.unipark.de/uc/umfrage_reiseverhalten_g_und_l/
Vielen Dank an Jeden, der sich 5-7 Minuten Zeit dafür nimmt.
Am 23. und 24. Februar 2008 ist es endlich soweit, die erste Schwule Messe Europas findet in
der Messehalle Hamburg Schnelsen statt.
Auf einer Fläche von rund 1.500 Quadratmetern werden sich mehr als 40 Aussteller aus den Bereichen Lifestyle, Internet, Erotik und Kultur, sowie Rundfunk und Politik den Besuchern präsentieren.
Alle Besucher, unabhängig ob Homo-, Bi-, Trans- oder Heterosexuell, sind herzlich eingeladen „die Szene“ mit all’ ihren Besonderheiten kennenzulernen. Mehr...
|
| |
|
|