Der „schwule Heidekönig“ soll auf unkonventionelle, freche Art und Weise der Öffentlichkeit ein Zeichen geben, dass die (eher ländliche) Community, also die homosexuelle Szene, in Nord-Ostniedersachsen existiert und weiter wächst.
Dieses tut er u.a. durch die Teilnahme an „Christopher Street Days“ (
CSD's) und anderen Auftritten in der Öffentlichkeit.
Das Amt des „schwulen Heidekönigs“ ist eher mit einem Augenzwinkern zu betrachten. Bei der Wahl steht eher der Spaß im Mittelpunkt, als das Tragen der „Würde“.
Dennoch geht es ernsthaft darum, die Community nach außen hin zu vertreten und eine Botschaft zu vermitteln, nämlich die der AIDS-Prävention. Und die ist nach wie vor wichtiger denn je!
Da „hin und wech“ eine Aids-Präventionsinitiative der Niedersächsischen Aids-Hilfen ist, liegt daher dort der Schwerpunkt der Aktion „schwuler Heidekönig“.